Jägerbucht 10 · 24395 Kronsgaard
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Der Dachdecker-Innungsbetrieb bietet Gewähr für eine genaue Analyse und die Beurteilung des vorhandenen Bauteils.
Er berät Sie über die notwendigen Maßnahmen und erstellt ein Sanierungskonzept unter Berücksichtigung der Energieeinsparung und der allgemein anerkannten Regel der Technik.
Eine fachgerechte Ausführung bewirkt einen wirksamen Schutz vor Bauschäden und Wertverlusten.
Der Dachdecker-Innungsbetrieb bietet Ihnen einen beträchtlichen Beitrag zur Kostensenkung im Bereich Ihrer persönlichen "Ökobilanz".
Als Fachbetrieb bietet er umfassende Gewährleistung für die ausgeführten Arbeiten und damit Sicherheit für Wert und Erhalt des Gebäudes.
Der Dachdecker-Innungsbetrieb ist der zuverlässige und kompetente Partner des verantwortungsbewussten Bauherrn bei der Verminderung des C0²-Ausstoßes und leistet mit ihm zusammen einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz.
Fachgerecht ausgeführte Wärmedämmarbeiten kosten Geld. Dieses Geld fließt jedoch im Laufe der Jahre, in denen ein Gebäude genutzt wird, Jahr für Jahr durch die Energieeinsparung wieder in Ihren Geldbeutel zurück. Bereits nach wenigen Jahren haben sich daher diese Ausgaben bezahlt gemacht.
Töpfer: Energiesparen wird belohnt*
Die Bundesregierung schafft die Voraussetzung für den Start des C0²-Minderungsprogramms zum 1. Januar 1996.
Mit den Entscheidungen zum Entwurf des Bundeshaushalts 1996 hat die Bundesregierung die Voraussetzungen geschaffen, das C0²-Minderungsprogramm im Wohnungsbestand der alten Länder ab 1. Januar 1996 zu starten.
Die entsprechenden Haushaltsmittel für den ersten Programmjahrgang in Höhe von 1 Mrd. DM zinsverbilligter Darlehen stehen im Haushalt 1996 bereit. In der mittelfristigen Finanzplanung sind weitere Programmtranchen in Höhe von jeweils 1 Mrd. DM Darlehensvolumen vorgesehen. Dies erklärte Bundesbauminister Dr. Klaus Töpfer heute in Bonn.
Das Programm zur C0²-Minderung wird von der Kreditanstalt für Wiederaufbau durchgeführt. Es dient der zinsgünstigen, langfristigen Finanzierung von Investitionen zur C0²-Minderung und zur Energieeinsparung in Wohngebäuden in den alten Ländern einschließlich Berlin (West), wobei der Zinssatz in den ersten 10 Jahren verbilligt wird.
Gefördert werden zum Zwecke der C0²-Minderung und Energieeinsparung Maßnahmen zur Verbesserung des Wärmeschutzes der Gebäudeaußenhüllen einschließlich des Daches, der Einbau von Wärmeschutzfenstern und die Installation von Brennwertkesseln.
Maßnahmen an der Gebäudeaußenhülle können nur bei Gebäuden mitfinanziert werden, deren Bauantrag vor Inkrafttreten der ersten Wärmeschutzverordnung (1. November 1977) gestellt worden ist.
Die zinsverbilligten Darlehen werden zu folgenden Konditionen bereitgestellt werden:
Sollten Maßnahmen an gemischt genutzten Gebäuden durchgeführt werden, steht dies einer Förderung nicht entgegen. Der Förderbetrag errechnet sich jedoch nur aus dem Wohnflächenanteil.
Die entsprechenden Antragsformulare und Merkblätter stehen den mit der Durchführung des Programms betrauten Kreditinstituten zur Verfügung, damit die interessierten Bauherren (Privatpersonen und Unternehmer) die Möglichkeit haben, alle Vorbereitungen zu treffen, um ihre Anträge seit dem 1. Januar 1996 über ein Kreditinstitut ihrer Wahl der Kreditanstalt für Wiederaufbau in Frankfurt vorzulegen.
*) In Anlehnung an eine Presseinformation der Bundesregierung vom 19.07.1995