Hausbockbekämpfung mit unserem umweltfreundlichen Heißluftsystem in einem Herrenhaus Schleswig-Holstein.

Einfamilienhaus mit ausgebautem Dachgeschoß wird mit unserem amtlich geprüftem und kostengünstigen Verfahren saniert.

Auch reetgedeckte, landwirtschaftliche Gebäude, Industrieobjekte und Wohnanlagen werden schnell und sicher - ohne schädliche Chemikalien - behandelt.

Das Heißluftverfahren

Das Heißluftverfahren der Heißluftbetriebsgesellschaft BAST KG hat sich in mehr als 35 Jahren durch fachgerechte Arbeit im In- und Ausland mit großem Erfolg bewährt. Wir arbeiten nach der DIN 68800 Holzschutz im Hochbau.

Dieses Verfahren wird im Ausland bereits seit 1930 mit großem Erfolg angewandt.

Was spricht für das Heißluftverfahren?

  • Eine Räumung des Dachbodens ist nur bedingt notwendig.
  • Bei Dachschrägen, Abseiten oder Ausbauten ist keine Dachabhebung erforderlich.
  • Schonende Behandlung der Dachhölzer, da Abbeilarbeiten nicht vorgenommen werden. Es erfolgt nur eine Prüfung der statischen Festigkeit des Holzes.
  • Kontrollen der Temperaturen durch den Auftraggeber während der Behandlung sind jederzeit möglich.
  • Kontrollen der Temperaturen durch den Auftraggeber während der Behandlung sind jederzeit möglich.
  • Dauer der Behandlung für ein Einfamilienhaus nur einen Tag.
  • Garantiert sichere Abtötung aller Insekten, Eier und Larven im Holz.
  • Nachimprägnierung mit einem anerkannten, vorbeugend wirkenden, ungiftigen Holzschutzmittel.
  • Frei von gesundheitsschädlichen Chemikalien und Geruch.
  • Keine Gefährdung von Mensch und Tier, deshalb
  • Umweltfreundlich
Amaturen eines Heißluftgerätes
Temperaturmessung im Holz

Hausbockkäfer (Hylotrupes bajulus)
Größe 10 - 20 mm Größe 15 - 30 mm

Das gefährlichste holzzerstörende Insekt. Der Hausbockkäfer befällt nur trockenes Nadelholz, davon in erster Linie Bauholz. Er ist in der Lage, die statische Festigkeit einer Dachkonstruktion so zu schwächen, daß Einsturzgefahr besteht.

Das Flugloch ist das einzige, äußerlich sichtbare Zeichen eines Hausbockbefalles. Fraßmehl wird nicht ausgestoßen, so daß der Befall schwer sichtbar ist und nur von einem Fachmann festgestellt werden kann.

Die eigentlichen Schädlinge sind die Larven. Ein weiblicher Hausbockkäfer legt in mehreren Gelegen bis zu 300 Eier in feine Haarrisse im Holz ab. Sobald die Larven geschlüpft sind, beginnen sie ihr Zerstörungswerk. Sie fressen täglich die Menge Holz, die ihrem Körpervolumen entspricht und bleiben 4-15 Jahre im Holz, ohne die Oberfläche zu zerstören Erst dann verpuppen sie sich, um als Käfer aus dem Holz zu schlüpfen. Dabei hinterlassen sie ein ovales, an den Rändern ausgefranstes Flugloch.

Das Holz ist unter der Oberfläche völlig zerstört, Loses, weißes Fraßmehl rieselt heraus. Diese Zerstörung erfordert die Auswechselung des Konstruktionsholzes.

Holzwurm- Gewöhnlicher Nagekäfer (Anobium punctatum)


Natürliche Länge ca. 2,5 - 4,5 mm

Im Gegensatz zum Hausbock stößt der nur 5 mm kleine Nagekäfer das Fraßmehl aus und hinterläßt so die typischen kleinen Mehlhäufchen. Er frißt Laub- und Nadelholz und kann über einen längeren Zeitraum schwere Holzzerstörungen anrichten.


Natürliche Länge ca. 4 - 6 mm